Wirkungsweise der Osteopathie


Die Osteopathie nimmt Einfluss auf die wechselseitige Abhängigkeit von Struktur und Funktion des Gewebes.


Mechanische Störungen  können sich lösen und so Selbstregulierungsmechanismen des Körpers in Gang gebracht werden.
 

Im Bereich des Bindegewebes befinden sich die Flüssigkeitssysteme Blut, Lymphflüssigkeit, intra - und extrazelluläre Flüssigkeit und Liquor.

 

Häufig besteht eine Stase der Flüssigkeiten, die durch gewebliche Verdichtung  entstehen .
Solche funktionellen Störungen wirken sich immer auch auf die Funktion von Gelenken, Organen oder Nervensystem aus.

Eine Wiederherstellung der Kommunikation z. B. über Botenstoffe wie Hormone im organischen Bereich oder die Möglichkeit der Adaptionsfähigkeit des Bewegungssystemes sind entscheident für eine Selbstregulation.

 

 

Ziel der Osteopathie ist eine Organisation der Körpersysteme zu ermöglichen , die ein ökonomisches Funktionieren der Biomechanik und ein optimaler Austausch von Blut, Lymphflüssigkeit, intra /extrazelluläre Flüssigkeiten und besonders Liquor auf den Weg bringt.
Bedenken wir, dass unser Körper aus 70 -80 % aus Flüssigkeit besteht!


Der osteopathisch ausgebildete Therapeut arbeitet z. B. an visceralen, parietalen oder craniosacralen Strukturen mit manuellen Techniken, die er nach einer auf den gesamten Körper ausgerichteten Untersuchung als primäre Ursache gefunden hat.



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